Nagasaki

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Schon im 16. Jahrhundert entstanden uber den Hafen von Nagasaki, erste Kontakte zur westlichen Welt. Durch diese Kontakte kam auch das Christentum nach Japan, welches in der Folge aber verboten wurde. Wahrend der langen Zeit von Japans Abschliessung gegen den Westen durften nur noch die Hollander auf der Insel Dejima weiterhin Handel mit Japan treiben. Als sich Japan in der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts unter dem Zwang des Western offnen musste, wurde Nagasaki zum Vertragshafen. Europaer liessen sieh in Nagasaki nieder, und das Christentum wurde wiederbelebt. Das ehemalige Dejima, noch erhaltene Behausungen westlicher Personlichkeiten, die christliche Oura-Kirche und die Urakami-Kathedrale, sowie eine kleine China-Town erinnern an diese reiche Geschichte. Uber Nagasaki explodierte die zweite Atombombe im zweiten Weltkrieg. Der Friedenspark von Nagasaki, der gerade neben dem Epizentrum angelegt ist, und ein Museum erinnern an die Tragodie.

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